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So funktioniert es

Von der Tabelle zum Dashboard in fünf Schritten

Das Projekt folgt fünf Schritten. Jeder endet mit einer Lieferung, die Sie ansehen, kommentieren und freigeben können, bevor wir zum nächsten übergehen.

Format
Videocalls und geteilte Dokumente, österreichweit.
Datenzugriff
Nur lesend, wann immer die Quelle es zulässt.
Erster Schritt
Ein Gespräch von ein bis zwei Stunden, um die Fragen zu sammeln.

Zeitplan

Ein Basisprojekt, Woche für Woche

Die Übersicht zeigt, wie sich die Schritte in einem kleinen Projekt aneinanderreihen können. Sie ist ein Beispiel: Die tatsächliche Dauer hängt von den Quellen, dem Zustand der Daten und der Geschwindigkeit der Freigaben ab.

nur ein Beispiel

Fragen-Workshop
Anbindung der Quellen
Datenmodellierung
Dashboards und Warnungen
Schulung und Routine

Schritt für Schritt

Was in jedem Schritt passiert und was wir von Ihnen brauchen

Ein Dashboard-Projekt besteht nicht nur aus dem Zeichnen von Diagrammen. Der größte Teil der Arbeit liegt darin, die Fragen zu verstehen, die Quellen zu verbinden und die Rechenregeln festzulegen. Unten steht jeder Schritt in vier Zeilen: was wir tun, was wir von Ihnen brauchen, was Sie erhalten und worauf besonders zu achten ist.

Der erste Schritt ist ein Gespräch mit Haftnotizen und ohne Diagramme (Symbolbild).

1. Fragen-Workshop

Was passiert
Ein bis zwei Videocalls mit denen, die entscheiden, und denen, die mit den Zahlen arbeiten. Wir sammeln die Fragen, ordnen sie nach Wichtigkeit und vermerken, woher jede Antwort kommen könnte.
Was wir von Ihnen brauchen
Zwei oder drei Beispiele für Berichte, die Sie heute nutzen, auch wenn es wild gewachsene Tabellen sind, und die Liste der Systeme, in denen die Daten entstehen.
Was Sie erhalten
Eine nach Wichtigkeit geordnete Fragenliste, eine Quellenübersicht und eine Aufwandsschätzung.
Worauf achten
Hängt eine Antwort von Daten ab, die das Unternehmen nicht erfasst, sagen wir das schon hier, vor jedem Diagramm.

2. Anbindung der Quellen

Was passiert
Wir binden an, wofür es fertige Schnittstellen gibt, und vereinbaren für den Rest zeitgesteuerte Exporte. Jede Quelle wird mit einem echten Zeitraum getestet.
Was wir von Ihnen brauchen
Lesezugänge, die Ihr Unternehmen selbst anlegt, und eine Ansprechperson für jede Quelle.
Was Sie erhalten
Angebundene Quellen samt Liste, was jede liefert und wann sie sich aktualisiert.
Worauf achten
Wir verlangen keine persönlichen Passwörter. Wir arbeiten mit eigenen Benutzern und minimalen Rechten, die sich am Projektende deaktivieren lassen.

3. Datenmodellierung

Was passiert
Datumsformate, Stammdaten und Kategorien werden angeglichen, die Quellen in geordneten Tabellen vereint, und jede Kennzahl erhält ihre schriftliche Regel.
Was wir von Ihnen brauchen
Freigabe der Rechenregeln: was als Verkauf zählt, was eine Stornierung ist, in welchen Monat eine Bestellung fällt.
Was Sie erhalten
Eine geordnete Datenbasis und ein Kennzahlenverzeichnis in einfacher Sprache.
Worauf achten
Personenbezogene Daten werden zusammengefasst oder maskiert, wo immer die Kennzahl das zulässt.

4. Dashboards und Warnungen

Was passiert
Wir gestalten die Dashboards nach Themen, besprechen sie mit dem Team anhand echter Daten und justieren nach, bis die Fragen des ersten Schritts beantwortet sind.
Was wir von Ihnen brauchen
Eine Prüfrunde mit denen, die das Dashboard täglich nutzen.
Was Sie erhalten
Veröffentlichte Dashboards, vereinbarte Filter, hinterlegte Ziele und aktive Warnungen.
Worauf achten
Wenige Warnungen, jede mit einer verantwortlichen Person. Zu viele werden zum Rauschen, und niemand schaut mehr hin.

5. Schulung und Routine

Was passiert
Alle, die das Dashboard nutzen, werden geschult; außerdem legen wir die Aktualisierung fest und liefern die Dokumentation.
Was wir von Ihnen brauchen
Die Teilnahme derer, die das Dashboard nutzen, und die Festlegung, wer welche Warnung erhält.
Was Sie erhalten
Live-Schulung, schriftlicher Leitfaden und das Dashboard-Handbuch mit Quellen, Regeln und Ansprechpersonen.
Worauf achten
Die Zugriffsliste muss geprüft werden, sobald jemand ins Team kommt oder geht.

Grenzen

Was wir nicht tun, klar gesagt

Wer vorab klärt, was draußen bleibt, erlebt später keine Überraschung. Diese vier Punkte gelten für jedes Projekt.

Umsatzergebnisse versprechen
Das Dashboard zeigt, was geschieht. Entscheidungen und Ergebnisse bleiben beim Unternehmen.
Falsche Quelldaten ungefragt korrigieren
Wir zeigen die Abweichung auf und schlagen die Korrektur vor. Eingriffe im Quellsystem nur mit schriftlicher Genehmigung.
Passwörter über das Webformular abfragen
Zugänge legt Ihr Unternehmen selbst an, auf einem vereinbarten Weg, nie über das Formular.
Mehr personenbezogene Daten speichern als nötig
Das Dashboard nutzt das Minimum und, wo möglich, nur zusammengefasste Zahlen.

Dashboard-Tools

Das Tool kommt nach den Fragen

Es gibt viele Dashboard-Tools. Looker Studio, Power BI und Metabase sind bekannte Beispiele, jedes mit eigenen Kosten, Grenzen und Lizenzmodellen. Wir wählen gemeinsam mit Ihnen nach dem Fragen-Workshop aus, anhand von vier Kriterien.

Größe und Herkunft der Daten
Kleine Datenbestände passen in einfache Tools. Große oder stark vernetzte brauchen mehr Leistung.
Kosten für Lizenz und Wartung
Manche Tools sind bis zu einer Grenze kostenlos, andere verrechnen pro Benutzer. Wir zeigen die Kosten vor der Auswahl.
Wer das Dashboard betreut
Ein Tool, das Ihr Team versteht, ist mehr wert als das umfangreichste.
Wo die Daten liegen dürfen
Bei personenbezogenen Daten zählen der Speicherort, etwa innerhalb der EU, und der Kreis der Zugriffsberechtigten.

Von den Daten zur Warnung in vier Schritten

  1. QuellenTabellen, Buchhaltung, Onlineshop und Werbekonten.
  2. Geordnete BasisVereinheitlichte Tabellen und schriftliche Rechenregeln.
  3. DashboardsAnsichten nach Thema, mit Filtern und Zielen.
  4. WarnungenE-Mail-Hinweise, wenn eine Kennzahl den Bereich verlässt.

Nächster Schritt

Bereit, Ihre Fragen zu sammeln?

Der Fragen-Workshop ist der erste Schritt und prägt den Rest des Projekts. Schreiben Sie uns, was Sie sehen möchten; die Antwort kommt per E-Mail.

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